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Gefahr durch Schimmel bei Lebensmitteln
Schimmelsporen setzen sich auch bei Lebensmitteln vor allem an warmen und feuchten Stellen an. Sie entstehen immer an der Oberfläche, weil sie für ihr Wachstum Sauerstoff brauchen. Sie belegen dann z.B. Brot, Obst, Käse, Nüsse, Müsli oder Joghurt mit einem weißen, grauen oder auch bunten Schimmel. Wenn Schimmelsporen die Lebensmittel durchdrungen haben, sind sie meistens ungenießbar und gefährlich. STIFTUNG WARENTEST informiert, was bei Schimmel zu tun ist und ab wann das verschimmelte Essen in die Mülltonne muss. >>

Rinder- und Schweinebestand in Europa
Der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion (ZDS) veröffentlicht Zahlen zu den Rinder- und Schweinebestnden in Europa mit Stand Dezember 2002. Grundlage dieses Angebotes sind Erhebungen von Eurostat, dem Statistik-Service der Europischen Kommission. >>

Statistisches Jahrbuch 2003 erschienen
Das Statistische Jahrbuch 2003 für die Bundesrepublik Deutschland ist das umfassende statistische Nachschlagewerk, das auf dem deutschen Markt zu finden ist. Es bietet in 26 Kapiteln Informationen zu demographischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Gegebenheiten und Entwicklungen in Deutschland. Über die Entwicklung der Bevölkerung wird ebenso berichtet wie über die Lage der Wirtschaft, des Arbeitsmarktes, über Löhne und Preise sowie die Staatsfinanzen. Fünf Kapitel des Statistischen Jahrbuches stehen zur kostenfreien Leseprobe online als pdf-Datei bereit. >>

Portal für Geflügelzucht
Das Internetangebot Huehnerhof.net wurde weiter ausgebaut. Es informiert über Hühnerzucht, Rassen, Züchter und Fachliteratur. Züchter können sich selber in eine Datenbank eintragen, an Umfragen teilnehmen sowie Diskussionsforen und einen Anzeigenmarkt nutzen. >>

Herbstzeit ist Kürbiszeit
Der Südwestrundfunk bietet passend zur Jahreszeit Informationen rund um den Kürbis. Neben Beschreibung der Sorten einschließlich der Verwendung bei Halloween gibt es eine Linksammlung zu Kürbissen und Kürbis-Rezepten sowie Buchtipps zum Thema. >>

Flächenstilllegung 2006: Die endgueltigen Sätze
Das Bundesministerium fuer Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat
in Abstimmung mit den Bundesländern die regionalen flächenbezogenen Prämienwerte fuer
Ackerland und Dauergruenland errechnet. Danach ergeben sich abschliessend folgende
Flächenstilllegungssätze fuer die Bundesländer: Baden-Wuerttemberg: 8,55 %; Bayern: 8,07
%; Brandenburg und Berlin: 8,73 %; Hessen: 8,38 %; Mecklenburg-Vorpommern: 9.05 %;
Niedersachsen/Bremen: 7,36 %; Nordrhein-Westfalen: 7,55 %; Rheinland-Pfalz: 8,05 %;
Saarland: 8,64 %; Sachsen; 8,47 %; Sachsen-Anhalt: 8,95 %;Schleswig-Holstein: 8,03 %
und Thueringen: 9,00 %. Diese Prozentsätze sind auch massgebend fuer die Zahl der
Stilllegungs-Prämienrechte. Im Umfang der vorhandenen Stilllegungs-Prämienrechte
muessen dann 2006 Flächen stillgelegt werden. >>

Eine EU-Strategie fuer Biokraftstoffe
Die Richtlinie ueber Biokraftstoffe aus dem Jahr 2003 zur Fšrderung des
Verbrauchs von Bio- und anderen erneuerbaren Kraftstoffen legte Ziele
fuer die Mitgliedstaaten fest. Um zu helfen, das Ziel fuer 2010 - einen
Markanteil von 5,7 Prozent fuer Biokraftstoffe an der gesamten
Kraftstoffversorgung im Verkehr - zu erreichen, schlägt die Europäische
Kommission jetzt eine neue EU-Strategie fuer Biokraftstoffe vor, die
sieben politische Schwerpunkte umfasst. Nähere Informationen dazu stehen
auf dem Server der EU bereit. >>

Informationen zum Vogelzug
Die Stiftung Europäisches Naturerbe (Euronatur) berichtet ueber ihre
Projekte fuer Zugvögel. Die bekanntesten Zugvögel Storch und Kranich werden vorgestellt und ihre Reiserouten detailliert beschrieben. Fuer die
vergangene Saison kann der Zugvogelbericht 2004/2005 als pdf-Datei
heruntergeladen werden. >>

Nuetzlinge im Garten
Die Gartenakademie der Bayerischen Landesanstalt fuer Weinbau und
Gartenbau informiert ueber Nuetzlinge, die kleinen Helfer in Garten,
Kleingewächshaus und Wintergarten. Nach allgemeinen Angaben zum
Nuetzlingseinsatz werden die wichtigsten Nuetzlingsarten mit
Abbildung und Beschreibung vorgestellt. >>

Neue Staffel Naturdetektive gestartet
Ende Februar wurde die neue Staffel des Jugend-Multimediaprojektes
"Naturdetektive" gestartet. Gleichzeitig ueberreichte Sigmar Gabriel im
Namen der UNESCO dem Bundesamt fuer Naturschutz (BfN) fuer sein
Bildungsprojekt "Naturdetektive" die Auszeichnung "offizielles UNESCO
Dekade-Projekt". Das BfN-Projekt ist damit Teil der nationalen Allianz
"Nachhaltigkeit lernen". In diesem Jahr laden wieder zwšlf Themen zum
Mitmachen ein. Zu den acht Arbeitsthemen gehšren: Wasser und seine
Bewohner; Wald und Holz; Bäume des Jahres; Sprungspinne; Wandernde
Tiere; Vielfalt Bauernhof; Nachwachsende Rohstoffe und Naturdenkmäler. >>

Weltverbrauchertag 2006
Am 15. März ist Weltverbrauchertag (World Consumer Rights Day, WCRD).
Die deutschen Verbraucherorganisationen haben ihre Aktivitäten
anlässlich des diesjährigen Weltverbrauchertages unter das Motto
"Verbraucherbildung" gestellt. Dazu wurde unter anderem ein Fragebogen
zum Konsumwissen von Jugendlichen ab 16 Jahren und Schulabgängern
erstellt. Die Ergebnisse der Befragung werden von der Verbraucherzentrale
Bundesverband am 14. März vorgestellt. >>

Test: Kartoffelpueree aus der Tuete
STIFTUNG WARENTEST hat 26 Kartoffelpuerees aus der Tuete getestet. Das
Testergebnis: ein Produkt wurde mit "sehr gut" bewertet, 16 erhielten
die Note "gut", je vier Puerees die Note "befriedigend" bzw.
"ausreichend" und ein Pueree musste wegen zu hohem Bleigehalt mit
"mangelhaft" bewertet werden. Tipps zum Anruehren von Fertigprodukten und
zum Selbermachen von frischem Kartoffelpueree ergänzen den Testbericht. >>

Relaunch von www.talkingfood.de
Ab sofort präsentiert sich der Internet-Auftritt der Jugendkampagne
Talking Food in neuer Gestalt: Noch uebersichtlicher und klarer
strukturiert bieten die Seiten neben den bewährten Inhalten neue
Rubriken und zusätzliche Service-Elemente. Umfangreiche
Hintergrundinformationen, täglich aktualisierte Pressemeldungen und die
ständig erweiterte Datenbank, ermöglichen jedem Besucher, sich umfassend zu informieren. >>

Verstoss gegen EU-Gerichtsurteil:
Zwangsgeld von 57 Mio. Euro gegen Frankreich
Das EuGH-Urteil vom Juli 2005 bezieht sich auf ein Urteil vom 11. Juni
1991, in dem festgestellt wurde, dass Frankreich seiner Verpflichtung
zur Durchsetzung von Massnahmen zum Schutz von untermassigen Fischen
(Fische unterhalb der legalen Mindestgrösse) vor allem beim Seehecht
nicht nachgekommen ist und festgestellte Verstšsse nicht mit
abschreckenden Strafen geahndet hat. >>

Warenterminbörse Hannover
Die Warenterminbörse Hannover ist eine öffentlich-rechtliche Börse und
unterliegt der Aufsicht des Landes Niedersachsen. Seit 1998 eršffnet die
WTB Marktteilnehmern aus dem In- und Ausland die Mšglichkeit, von den
zahlreichen Funktionen einer Warenterminbšrse zu profitieren. Gehandelt
werden Warenterminkontrakte (Futures) auf Agrarprodukte: Ferkel,
Schlachtschweine, Speisekartoffeln, European Processing Potatoes, London
Potatoes, Weizen und Braugerste. Seit dem 1. März 2006 haben auch die
niederländischen Kunden direkten Zugang zur WTB. >>